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Hollenegg:
Seen+Berge
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Hütte Hoferberg Hollenegg
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Gewässer Hollenegg:
Kresteich natürlich Hohlbachteich natürlich
Seen:
Bach, Fluß, Teich, Quelle:
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Info/Platz:
andere Gemeinden:
Fußach Grundstück Oberwang Grundstück Ligist Grundstück
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Katastralgemeinden von Hollenegg:
Katastergemeinde (KG): Neuberg
Neuberg
Katastralgemeindenummer 61043 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Katastergemeinde (KG): Kresbach
Kresbach
Katastralgemeindenummer 61030 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Katastergemeinde (KG): Hohlbach
Hohlbach
Katastralgemeindenummer 61023 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Katastergemeinde (KG): Trag
Trag
Katastralgemeindenummer 61063 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Katastergemeinde (KG): Aichegg
Aichegg
Katastralgemeindenummer 61001 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Katastergemeinde (KG): Rettenbach-Hollenegg
Rettenbach-Hollenegg
Katastralgemeindenummer 61051 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Katastergemeinde (KG): Hollenegg
Hollenegg
Katastralgemeindenummer 61024 (KG-Nr.) politische Gemeindenummer 60315 (PG-Nr.) Postleitzahl 8530 (PLZ Gemeindeamt) weitere PLZ:8541 8542 Bundesland Steiermark Bezirksgericht Deutschlandsberg BG-Code 6031
Ortschaft:
Hohlbach Hollenegg Neuberg Hollenegg Kresbach Hollenegg Rettenbach Hollenegg Kruckenberg Hollenegg Trag Hollenegg Hollenegg Hollenegg Aichegg Hollenegg
Schule in der Nähe:
Siedlungen:
Riemerberg,
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Schloss Hollenegg,
Joslbauer,
Oberneuberg,
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Kleinobl,
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Haderberg,
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Hoferberg,
Unterkruckenberg,
Services:
Grundbuch Hollenegg
Grundbuchauszug Hollenegg
Katasterplan DXF/PNG Hollenegg
Anrainerverzeichnis Hollenegg
www.urkundensammlung.at
Hollenegg (Steiermark).Geografie.
Hollenegg liegt in der Weststeiermark im Sulmtal. Katastralgemeinden sind Aichegg, Hohlbach, Hollenegg, Kresbach, Kruckenberg, Neuberg, Rettenbach, Trag.
Hollenegg (Steiermark).Geografie.
Hollenegg liegt in der Weststeiermark im Sulmtal. Katastralgemeinden sind Aichegg, Hohlbach, Hollenegg, Kresbach, Kruckenberg, Neuberg, Rettenbach, Trag.
Infrastrukur/Einrichtungen:
Schloss Hollenegg Hollenegg Liste der denkmalgesch?¼tzten Objekte in Hollenegg
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Hollenegg (Steiermark).Historische Landkarten.
"Gegend Hohlenegg" und Schloss in der Josephinischen Landesaufnahme, um 1790Hollenegg südlich von Deutschlandsberg in der Franziszeischen Landesaufnahme, ca. 1835Aufnahmeblatt der franzisco-josephinischen Landesaufnahme, um 1878Spezialkarte, ca. 1910
Hollenegg (Steiermark).Sehenswürdigkeiten.
Die Pfarrkirche von Hollenegg ist dem Hl. ?„gydius geweiht, sie ist Teil von Schloss Hollenegg. Als Pfarre ist Hollenegg erstmals 1445 genannt.[2] Die Kirche erhielt 1891 eine neue Orgel, die bisherige Orgel wurde nach St. Wolfgang übertragen.[3]St. Wolfgang ob Hollenegg ist eine kleine Wallfahrtskirche auf einer Anhöhe (767 m) oberhalb von Hollenegg. Sie bietet einen Panoramablick über die Ost-, Süd- und Weststeiermark. Die Kirche ist 1494 in gotischem Stil erbaut, nur ihr Chor ist erhalten. Der Hochaltar vom 2. Viertel des 17. Jahrhunderts zeigt den Hl. Wolfgang, mit der Gottesmutter Maria und weiteren Heiligen. Die Orgel wurde aus der Pfarrkirche hierher übertragen, sie wird um das Jahr 1780 datiert.[4]Die Patrizikirche ist wie St. Wolfgang eine Localie der Pfarrkirche, sie ist dem Hl. Patricius geweiht und bestand schon vor 1599. In der Zeit der Glaubensstreitigkeiten war sie die Kirche der Katholiken, während die Schlosskirche der evangelischen Lehre diente.[5] Ihre Orgel aus der Zeit um 1800 ist die ehemalige Orgel der Kirche St. Wolfgang. Die Kirche wurde 1777 unter Benützung einer älteren Apsis vom Baumeister Schlosskirche erbaut.[3]Die ursprüngliche Burg von Hollenegg war ein befestigter Hausberg (Turmburg, Motte). Dieses "Alt-Hollenegg" befand sich ungefähr 300 Meter nördlich und 50 Meter tiefer als das Schloss Hollenegg. Die Anlage wurde 1999/2000 archäologisch untersucht.[6] Sie gehört zu den grösseren Anlagen dieser Art. Ihre Reste sind in einem Waldstück noch erkennbar.[7] Eine Motte ist eine einfache Verteidigungsanlage auf einem Hügel, bestehend aus Erdhaufen und Befestigungen aus Holz. Ein Gebäude innerhalb der Befestigung war ebenfalls ein Holzbau, konnte aber auch aus Fachwerk oder Stein bestehen. Der Mottenhügel Nr. 1 wird spätestens in das 12. Jahrhundert datiert, ein Hügel Nr. 2 in das 13. Jahrhundert. In weiterer Folge wurde der Ort mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Zisterne ausgebaut. Die Anlage war 2006 im Schloss Hollenegg eines der Themen der internationalen Tagung "Motte - Turmhügelburg - Hausberg. Zum Europäischen Forschungsstand eines mittelalterlichen Burgentypus".[8] Fundstücke wie Gläser und Waffenteile zeugen vom Wohlstand der Besitzer. Ende des 14. Jahrhunderts scheinen die Gebäude abgetragen worden zu sein, dass dies mit dem Ausbau des Schlosses Hollenegg in Verbindung steht, ist aber nicht belegbar.[9]Im hinteren Teil der Stullnegg befindet sich die Ruine Spangstein, das "Ahnherrschloss" (auch Annaherrn, Arnhern genannt). Das Gebäude wurde Mitte des 13. Jahrhundert von Dienstmannen der Pettauer erbaut.[10] Sie wird in der Bevölkerung mit einer grausamen Sage in Verbindung gebracht, in der eine Tochter des Burgherrn, die sich weigerte, gegen ihren Willen verheiratet zu werden, von ihrem Vater getötet wurde.[11]. Die Burg ist stetigem Verfall ausgeliefert, wo um 1950 noch etliche Gebäude zu erkennen waren sind heute nur noch wenige Reste vorhanden. Die Anlage gehörte zu einer Reihe von Burgen und befestigten Plätzen im Bereich von Schwanberg, welche die dort liegenden ?oebergänge über die Koralm zu bewachen hatten.[10]
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Katholische Filialkirche hl Patrizius in Hollenegg Deutschla ndsberg Hollenegg
Hollenegg (Steiermark).Sehenswürdigkeiten.
Die Pfarrkirche von Hollenegg ist dem Hl. ?„gydius geweiht, sie ist Teil von Schloss Hollenegg. Als Pfarre ist Hollenegg erstmals 1445 genannt.[2] Die Kirche erhielt 1891 eine neue Orgel, die bisherige Orgel wurde nach St. Wolfgang übertragen.[3]St. Wolfgang ob Hollenegg ist eine kleine Wallfahrtskirche auf einer Anhöhe (767 m) oberhalb von Hollenegg. Sie bietet einen Panoramablick über die Ost-, Süd- und Weststeiermark. Die Kirche ist 1494 in gotischem Stil erbaut, nur ihr Chor ist erhalten. Der Hochaltar vom 2. Viertel des 17. Jahrhunderts zeigt den Hl. Wolfgang, mit der Gottesmutter Maria und weiteren Heiligen. Die Orgel wurde aus der Pfarrkirche hierher übertragen, sie wird um das Jahr 1780 datiert.[4]Die Patrizikirche ist wie St. Wolfgang eine Localie der Pfarrkirche, sie ist dem Hl. Patricius geweiht und bestand schon vor 1599. In der Zeit der Glaubensstreitigkeiten war sie die Kirche der Katholiken, während die Schlosskirche der evangelischen Lehre diente.[5] Ihre Orgel aus der Zeit um 1800 ist die ehemalige Orgel der Kirche St. Wolfgang. Die Kirche wurde 1777 unter Benützung einer älteren Apsis vom Baumeister Schlosskirche erbaut.[3]Die ursprüngliche Burg von Hollenegg war ein befestigter Hausberg (Turmburg, Motte). Dieses "Alt-Hollenegg" befand sich ungefähr 300 Meter nördlich und 50 Meter tiefer als das Schloss Hollenegg. Die Anlage wurde 1999/2000 archäologisch untersucht.[6] Sie gehört zu den grösseren Anlagen dieser Art. Ihre Reste sind in einem Waldstück noch erkennbar.[7] Eine Motte ist eine einfache Verteidigungsanlage auf einem Hügel, bestehend aus Erdhaufen und Befestigungen aus Holz. Ein Gebäude innerhalb der Befestigung war ebenfalls ein Holzbau, konnte aber auch aus Fachwerk oder Stein bestehen. Der Mottenhügel Nr. 1 wird spätestens in das 12. Jahrhundert datiert, ein Hügel Nr. 2 in das 13. Jahrhundert. In weiterer Folge wurde der Ort mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Zisterne ausgebaut. Die Anlage war 2006 im Schloss Hollenegg eines der Themen der internationalen Tagung "Motte - Turmhügelburg - Hausberg. Zum Europäischen Forschungsstand eines mittelalterlichen Burgentypus".[8] Fundstücke wie Gläser und Waffenteile zeugen vom Wohlstand der Besitzer. Ende des 14. Jahrhunderts scheinen die Gebäude abgetragen worden zu sein, dass dies mit dem Ausbau des Schlosses Hollenegg in Verbindung steht, ist aber nicht belegbar.[9]Im hinteren Teil der Stullnegg befindet sich die Ruine Spangstein, das "Ahnherrschloss" (auch Annaherrn, Arnhern genannt). Das Gebäude wurde Mitte des 13. Jahrhundert von Dienstmannen der Pettauer erbaut.[10] Sie wird in der Bevölkerung mit einer grausamen Sage in Verbindung gebracht, in der eine Tochter des Burgherrn, die sich weigerte, gegen ihren Willen verheiratet zu werden, von ihrem Vater getötet wurde.[11]. Die Burg ist stetigem Verfall ausgeliefert, wo um 1950 noch etliche Gebäude zu erkennen waren sind heute nur noch wenige Reste vorhanden. Die Anlage gehörte zu einer Reihe von Burgen und befestigten Plätzen im Bereich von Schwanberg, welche die dort liegenden ?oebergänge über die Koralm zu bewachen hatten.[10]
Hollenegg (Steiermark).Sehenswürdigkeiten.
Die Pfarrkirche von Hollenegg ist dem Hl. ?„gydius geweiht, sie ist Teil von Schloss Hollenegg. Als Pfarre ist Hollenegg erstmals 1445 genannt.[2] Die Kirche erhielt 1891 eine neue Orgel, die bisherige Orgel wurde nach St. Wolfgang übertragen.[3]St. Wolfgang ob Hollenegg ist eine kleine Wallfahrtskirche auf einer Anhöhe (767 m) oberhalb von Hollenegg. Sie bietet einen Panoramablick über die Ost-, Süd- und Weststeiermark. Die Kirche ist 1494 in gotischem Stil erbaut, nur ihr Chor ist erhalten. Der Hochaltar vom 2. Viertel des 17. Jahrhunderts zeigt den Hl. Wolfgang, mit der Gottesmutter Maria und weiteren Heiligen. Die Orgel wurde aus der Pfarrkirche hierher übertragen, sie wird um das Jahr 1780 datiert.[4]Die Patrizikirche ist wie St. Wolfgang eine Localie der Pfarrkirche, sie ist dem Hl. Patricius geweiht und bestand schon vor 1599. In der Zeit der Glaubensstreitigkeiten war sie die Kirche der Katholiken, während die Schlosskirche der evangelischen Lehre diente.[5] Ihre Orgel aus der Zeit um 1800 ist die ehemalige Orgel der Kirche St. Wolfgang. Die Kirche wurde 1777 unter Benützung einer älteren Apsis vom Baumeister Schlosskirche erbaut.[3]Die ursprüngliche Burg von Hollenegg war ein befestigter Hausberg (Turmburg, Motte). Dieses "Alt-Hollenegg" befand sich ungefähr 300 Meter nördlich und 50 Meter tiefer als das Schloss Hollenegg. Die Anlage wurde 1999/2000 archäologisch untersucht.[6] Sie gehört zu den grösseren Anlagen dieser Art. Ihre Reste sind in einem Waldstück noch erkennbar.[7] Eine Motte ist eine einfache Verteidigungsanlage auf einem Hügel, bestehend aus Erdhaufen und Befestigungen aus Holz. Ein Gebäude innerhalb der Befestigung war ebenfalls ein Holzbau, konnte aber auch aus Fachwerk oder Stein bestehen. Der Mottenhügel Nr. 1 wird spätestens in das 12. Jahrhundert datiert, ein Hügel Nr. 2 in das 13. Jahrhundert. In weiterer Folge wurde der Ort mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und einer Zisterne ausgebaut. Die Anlage war 2006 im Schloss Hollenegg eines der Themen der internationalen Tagung "Motte - Turmhügelburg - Hausberg. Zum Europäischen Forschungsstand eines mittelalterlichen Burgentypus".[8] Fundstücke wie Gläser und Waffenteile zeugen vom Wohlstand der Besitzer. Ende des 14. Jahrhunderts scheinen die Gebäude abgetragen worden zu sein, dass dies mit dem Ausbau des Schlosses Hollenegg in Verbindung steht, ist aber nicht belegbar.[9]Im hinteren Teil der Stullnegg befindet sich die Ruine Spangstein, das "Ahnherrschloss" (auch Annaherrn, Arnhern genannt). Das Gebäude wurde Mitte des 13. Jahrhundert von Dienstmannen der Pettauer erbaut.[10] Sie wird in der Bevölkerung mit einer grausamen Sage in Verbindung gebracht, in der eine Tochter des Burgherrn, die sich weigerte, gegen ihren Willen verheiratet zu werden, von ihrem Vater getötet wurde.[11]. Die Burg ist stetigem Verfall ausgeliefert, wo um 1950 noch etliche Gebäude zu erkennen waren sind heute nur noch wenige Reste vorhanden. Die Anlage gehörte zu einer Reihe von Burgen und befestigten Plätzen im Bereich von Schwanberg, welche die dort liegenden ?oebergänge über die Koralm zu bewachen hatten.[10]
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Straßen von Hollenegg:
1.Liste
Neuberg, Rettenbach, Trag, Kresbach, Hollenegg, Kruckenberg, Hohlbach, Aichegg,
-a.Teil-
Hollenegg Hollenegg Aichegg Hollenegg Trag Hollenegg Kruckenberg Hollenegg Kresbach Hollenegg Neuberg Hollenegg Hohlbach Hollenegg Rettenbach Hollenegg
2.LISTE
-b.Teil-
3.LISTE
part 1 "Strassenliste"
part 2 "Strassenverzeichnis"
Straßen von Hollenegg: (StraßenOesterreich)
Bergern im Dunkelsteinerwald.Wirtschaft und Infrastruktur.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 34, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 124. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 608. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,81 Prozent.
Perg.Wirtschaft und Infrastruktur.Beschäftigung und Einkommen.
Die Stadtgemeinde Perg ist gemeinsam mit der benachbarten Marktgemeinde Schwertberg das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks.Die Anzahl der Arbeitsstätten stieg zwischen den beiden letzten Volkszählungen 1991 und 2001 um 37,7 % auf 449. Die Anzahl der Arbeitsplätze erhöhte sich im selben Zeitraum um 18 % auf 5126.[50][51] Für die Pendler bedeutet der in den letzten Jahren erfolgte Ausbau des Strassennetzes und der Ausbau des regionalen Schienenverkehrs eine deutliche Verbesserung. Beispiele für die in den letzten Jahren umgesetzten Massnahmen sind der Bau der Perger Ortsumfahrung und des Münzbacher Zubringers sowie der Bau der Ennsdorfer Schleife und der Einsatz moderner Zugsgarnituren zwischen dem Bezirk Perg und der Landeshauptstadt.2001 waren 2,3 % der in Perg beschäftigten erwerbstätigen Personen in der Land- und Forstwirtschaft tätig. In Industrie, Gewerbe und Bauwesen waren 2001 43,7 % beschäftigt. Der Anteil ist gegenüber 1991 beziehungsweise 1981 deutlich zurückgegangen, während der Anteil der im Dienstleistungsbereich tätigen Personen gestiegen ist.[52]Die Erwerbsquote war im Bezirk Perg im Jahr 2006 mit 47,6 % höher als im oberösterreichischen Durchschnitt, ebenso die Arbeitsmarktintegration beider Geschlechter. Hinsichtlich der Beschäftigungsquote war der Unterschied zwischen Männern mit 52,4 % und Frauen mit 42,5 % grösser als in den meisten anderen Bezirken des Bundeslandes. Die Arbeitslosigkeit im Bezirk Perg war im Oberösterreich-Vergleich etwas niedriger (beispielsweise Arbeitslosigkeit im Bezirk Perg im Jahr 2006 3,8 %, Oberösterreich 4,3 %). Der Vergleich zwischen Männern und Frauen zeigte im Bezirk Perg jedoch ein ungünstigeres Bild für die Frauen (beispielsweise Arbeitslosigkeit im Jahr 2006 Männer 3,5 % und Frauen 4,3 %). Der Druck auf dem Arbeitsmarkt gemessen an der Anzahl der Arbeitslosen pro offener Stelle war im Bezirk Perg mit 4 Personen deutlich höher wie in Oberösterreich mit 3,1 Personen. Die Arbeitslosigkeit der Männer im Bezirk Perg war 2006 auf Grund des hohen Gewichts der Baubranche einer starken saisonalen Fluktuation unterworfen, von der insbesondere die Männer betroffen waren.[53]Das mittlere Bruttoeinkommen der in Perg arbeitenden Erwerbstätigen belief sich im Jahr 2006 auf monatlich 1716 Euro und lag damit leicht unter dem oberösterreichischen Durchschnitt. Im Bezirksvergleich belegte Perg damit den 11. Rang. Während die männlichen Angestellten 2836 Euro verdienten, kamen die Arbeiterinnen auf weniger als 1000 Euro. Einschliesslich der Auspendler wird in etwa das oberösterreichische Durchschnittseinkommen von 1761 Euro erreicht. Im Bezirksvergleich befanden sich die Männer dabei auf Platz 5, während die Frauen Platz 13 einnahmen.[54]
Zistersdorf.Geschichte.Einwohnerentwicklung.
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 5.632 Einwohner. 1991 hatte die Stadtgemeinde 5524 Einwohner, 1981 5792 und im Jahr 1971 6421 Einwohner.
Ortschaften:
Hollenegg, Kresbach, Hohlbach, Rettenbach, Neuberg, Trag, Aichegg, Kruckenberg, |
Höfe:
Riemerberghof,
Stegweberhof,
Hohlhof,
Schloss Hollenegghof,
Joslbauerhof,
Oberneuberghof,
Gregorhanslhof,
Grünberghof,
Straßenhieselhof,
Zachhof,
Rettenberghof,
Meßnerbauerhof,
Kleinoblhof,
Steinbauerhof,
Haderberghof,
Edenhof,
Hoferberghof,
Unterkruckenberghof,
Siedlung:
Riemerbergsiedlung,
Stegwebersiedlung,
Hohlsiedlung,
Schloss Holleneggsiedlung,
Joslbauersiedlung,
Oberneubergsiedlung,
Gregorhanslsiedlung,
Grünbergsiedlung,
Straßenhieselsiedlung,
Zachsiedlung,
Rettenbergsiedlung,
Meßnerbauersiedlung,
Kleinoblsiedlung,
Steinbauersiedlung,
Haderbergsiedlung,
Edensiedlung,
Hoferbergsiedlung,
Unterkruckenbergsiedlung,
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Riemerbergstraße,
Stegweberstraße,
Hohlstraße,
Schloss Holleneggstraße,
Joslbauerstraße,
Oberneubergstraße,
Gregorhanslstraße,
Grünbergstraße,
Straßenhieselstraße,
Zachstraße,
Rettenbergstraße,
Meßnerbauerstraße,
Kleinoblstraße,
Steinbauerstraße,
Haderbergstraße,
Edenstraße,
Hoferbergstraße,
Unterkruckenbergstraße,
Wege:
Riemerbergweg,
Stegweberweg,
Hohlweg,
Schloss Holleneggweg,
Joslbauerweg,
Oberneubergweg,
Gregorhanslweg,
Grünbergweg,
Straßenhieselweg,
Zachweg,
Rettenbergweg,
Meßnerbauerweg,
Kleinoblweg,
Steinbauerweg,
Haderbergweg,
Edenweg,
Hoferbergweg,
Unterkruckenbergweg,
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